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29.06.2012 |

BÜRGER IN WUT wollen zurück zur D-Mark!

Bundesweite Wählervereinigung startet DM-Kampagne

Unter dem Motto „Der Euro ist gescheitert – Jetzt zurück zur D-Mark!“ hat die bundesweite Wählervereinigung BÜRGER IN WUT eine Kampagne für die Wiedereinführung der Deutschen Mark gestartet. Am Freitag ist ein Aufkleber vorgestellt worden.

Zehn Jahre nach Einführung des Euro wird immer deutlicher, dass die Gemein­­schaftswährung eine Fehlkonstruktion ist. Die durch den Euro maßgeblich mitver­ursachte Schuldenkrise in Europa verschärft sich trotz gigantischer Bürgschaften und Finanz­hilfen zugunsten der Defizitländer von Tag zu Tag mehr. Das Haftungsrisiko für den deutschen Steuerzahler beträgt aktuell mehr als 700 Milliarden Euro und steigt stän­dig weiter. Kritiker hatten schon vor Einführung des Euro gewarnt, dass man Volks­wirtschaften mit unter­schiedlicher Wettbewerbsfähigkeit nicht in eine gemein­same Währung pressen könne. Das würde auf kurz oder lang zu ökonomischen und sozia­len Ver­werfungen führen. Dieses Szenario tritt nun ein.

Jan Timke, Bundesvorsitzender der BÜRGER IN WUT, zur Kampagne seiner Wählervereinigung: „Europa steht am Scheideweg. Hält die Politik weiter stur am Euro fest, wird aus der Währungsgemeinschaft unweigerlich eine Haf­tungs- und Trans­ferunion, die schließlich in einen von Brüssel gelenkten Ein­heits­staat mündet. Diese politische Vision war 1999 das eigentliche Motiv für die Einführung des Euro. Dem erteilen wir BÜRGER IN WUT eine klare Absage. Wir meinen: Das Projekt Euro ist gescheitert und muss beendet wer­den. Notwendig ist die geordnete Rückkehr der Euro-Staaten zu ihren natio­nalen Währungen. Für Deutschland hieße das die Wie­der­einführung der D-Mark, die jahrzehntelang das Symbol für Freiheit, Stabilität und wirt­schaftliche Prosperität war. Es muss jetzt schnell gehandelt werden, bevor die Kos­­ten und Risiken der Euro-Rettung ins Unermessliche steigen und schließ­lich nicht mehr beherrschbar sind.“

Im Rahmen ihrer Kampagne „Der Euro ist gescheitert – Jetzt zurück zur D-Mark!“ werden BÜRGER IN WUT in den nächsten Wochen ein Internetportal auf­schalten. Hier wollen BIW über ihre Aktion informieren und sich kritisch mit den Argumenten der Euro-Befürworter auseinandersetzen. Darüber hinaus wird es begleitende Werbe­maß­nahmen geben, um die Öffentlichkeit auf die BIW-Initiative aufmerksam zu machen.

„Mit unserer Kampagne wollen wir eine breit angelegte Bürgerbewegung für die Rück­kehr zur D-Mark lostreten. Denn das Festhalten am Euro ist keines­wegs alter­nativ­los, wie die Politik behauptet, sondern gefährlich für die Zukunft Deutsch­lands. Weil das immer offensichtlicher wird, spricht sich eine wachsende Zahl der Deutschen für die Wiedereinführung der D-Mark und gegen die europäische Einheitswährung aus. Diesen Menschen wollen wir eine politische Stimme geben. BÜRGER IN WUT sind damit die einzige in einem deutschen Parlament vertretende demokratische Kraft, die sich für die Rückkehr zur D-Mark einsetzt“, hebt Jan Timke hervor.

(Ende der Pressemitteilung)